Etappe 8 – Zwischen Röslau und Hof geht auf einmal alles ganz leicht

Als wir am Morgen des gestrigen Tages aus dem Fenster sehen, ist es trocken. Ziemlich bewölkt, noch kalt, aber trocken. Große Freude! Der entspannte Tag vorgestern hat unseren Gebeinen gut getan und die Aussicht auf besseres Wetter streichelte unsere Seele. Bevor wir uns wieder auf den Weg machten, kam unsere Vermieterin vorbei und erzählte uns ein wenig von sich. Sie ist aktuell selbst erkrankt und macht eine Chemotherapie durch. Mehrmals betonte sie wie sehr sie sich freute, dass wir gerade bei ihr Station gemacht haben. Wir wünschen Frau S. alles Gute.

Auf dem Turtle-Trail nach Hof. Wer braucht da noch den Pacific Crest Trail?

Mittags kam ein älteres Ehepaar auf uns zu. Sie haben die Aufschrift von Irmis Shirt gesehen und steckten uns mit den Worten „Wir haben selbst nicht viel, aber nehmt das“ eine kleine Spende zu. Wir sind total berührt.

Vielen Dank für die Spende!

Dann fuhren wir noch ein besonders schönes Wegstück nach Hof und kamen dort ganz lässig am Nachmittag an. Hier wurden wir bereits im Hospizverein Hof erwartet, wo wir die nächsten zwei Stunden mit netten und interessanten Gesprächen zubringen durften. Das war ein sehr netter Austausch – Danke, Hof!

Hospizarbeit hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich jetzt bin.

Danke an die Kollegen aus Hof für den regen Austausch!

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